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Dread Disease Versicherungsvergleich

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Dread Disease Versicherungsvergleich

Bei der Dread Disease handelt es sich um die Absicherung des Ausfalls der Arbeitskraft aufgrund des Eintritts einer u. U. lebensbedrohlichen, schweren Erkrankung oder eines bestimmten Unfalls oder eines chirurgischen Eingriffs. Genauer übersetzt bedeutet Dread-Disease die gefürchtete Krankheit. Die Versicherungsform stammt aus dem anglo-amerikanischen Raum und ist dort unter dem Begriff critical illness bekannt und verbreitet. Die Vertragsform wird in Deutschland auch als Schwere Krankheiten-Versicherung bezeichnet und besitzt schon seit Jahren eher marginale Bedeutung.


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Dread Disease

Bei der Dread Disease -Deckung handelt es sich um die Absicherung des Ausfalls der Arbeitskraft aufgrund des Eintritts einer u. U. lebensbedrohlichen, schweren Erkrankung oder eines bestimmten Unfalls oder eines chirurgischen Eingriffs. Genauer übersetzt bedeutet Dread-Disease die gefürchtete Krankheit. Die Versicherungsform stammt aus dem anglo-amerikanischen Raum und ist dort unter dem Begriff critical illness bekannt und verbreitet. Die Vertragsform wird in Deutschland auch als Schwere Krankheiten-Versicherung bezeichnet und besitzt schon seit Jahren eher marginale Bedeutung.

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Dread Disease Querschnittslähmung (Paralyse)

Das Gehirn kontrolliert die Muskelbewegungen des Körpers, indem es Nervenreize durch das Rückenmark und anschließende Nerven sendet. Durch eine Verletzung des Rückenmarks wird diese Verbindung unterbrochen, was eine Lähmung zur Folge hat. Es gibt verschiedene Arten von Lähmungen, je nachdem, welche Bereiche des Körpers betroffen sind, z. B. Hemiplegie (Lähmung der rechten oder linken Körperhälfte), Paraplegie/tiefe Querschnittslähmung (Lähmung der Beine und der unteren Körperhälfte), Tetraplegie/hohe Querschnittslähmung (Lähmung, die beide Arme und Beine betrifft).

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Dread Disease Kosten

Die Höhe des zu zahlenden Beitrags hängt nicht zuletzt vom Umfang des Versicherungsschutzes bezogen auf die Anzahl der versicherten Krankheiten ebenso ab wie von dem Eintrittsalter der versicherten Person, der Höhe des Versicherungsschutzes, dem Gesundheitszustand und der Vertragsform. Für 30- bis 40-Jährige kostet eine Dread-Disease -Versicherung mit Versicherungssumme 250.000 EUR und 35 Jahren Laufzeit zwischen 150 und 200 EUR monatlich.

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Dread Disease gegen lebensbedrohliche Erkrankungen

Die Dread Disease nähert sich einer BUV oder BUZ immer weiter an, je mehr Krankheitsursachen zu einer entsprechenden Leistung, einer Kapitalzahlung, führen können. Maximal sind derzeit versicherbar: Herzinfarkt, Krebs, Schlaganfall, Blindheit, Nierenversagen, Organtransplantation, Multiple Sklerose, Lähmung, Benigner Gehirntumor, Taubheit, Operation der Aorta, Herzklappenoperation, Verlust von Gliedmaßen, Operation von Koronararterien, Parkinsonsche Krankheit, Koma, schwere Verbrennungen, vollständige und dauerhafte EU, HIV-Infektion für bestimmte Berufsgruppen. Eine Dread Disease ist keine Alternative zur Berufsunfähigkeitsabsicherung, sondern eine u. U. Sinn machende Ergänzungsmaßnahme ähnlich einer Unfallversicherung. Wer z. B. die Rentenhöchstgrenzen in der BUZ oder BUV ausgeschöpft hat, aber darüber hinaus noch Versorgungsbedarf hat oder als Keyman (Schlüsselposition) in einem Unternehmen tätig ist, kann einen solchen ergänzenden Versicherungsschutz gebrauchen.

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Dread Disease Ausschlüsse

Teilweise werden bei einzelnen Erkrankungen Karenzzeiten oder Wartezeiten vorgesehen (z. B. bei Krebs Karenzzeit von drei Monaten bei Skandia, Gothaer, DBV-Winterthur, Wartezeit von sechs Monaten bei Canada Life). Grundsätzlich sind im Bereich der versicherten Krankheiten bestimmte Abwandlungen oder Besonderheiten des Krankheitsbildes nicht ausgeschlossen. Viele Krankheiten sind aber nicht pauschal versicherbar, es existieren zu viele Grauzonen, in denen sich dann Leistungsfälle bewegen würden - mit der Konsequenz, dass in vielen Fällen nur die schweren Formen der betreffenden Krankheitsbilder zu einer Leistung führen. Auffällig ist allerdings auch, dass die bisherigen Dread-Disease -Angebote zumeist die zentralen Zivilisationskrankheiten wie Psyche, Erkrankungen der Gelenke und der Wirbelsäule ebenso unberücksichtigt lassen wie Kreislauferkrankungen.