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Anbietervergleich Immobilienfonds

Das Anlageprodukt Immobilienfonds wurde vor etwa 50 Jahren in Deutschland konzipiert. Es kombiniert aus Sicht vieler Investoren ein hohes Maß an Sicherheit und Renditechancen. Immobilienfonds sind ein interessantes Instrument zum Vermögensaufbau und vielfältig einsetzbar. So können sich Investoren zum einen schon mit relativ geringen Beträgen - bei Sparplänen ab monatlich 50 EUR - einen Vermögensstock an einem breit diversifizierten Immobilienportfolio aufbauen. Doch auch für Entnahmepläne sind sie aufgrund ihrer meist recht stabilen Wertentwicklung hervorragend geeignet, wenngleich Anleger bei Fondsschließungen damit rechnen müssen, dass sie bis zu zwei Jahren auf Zahlungen verzichten müssen.


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Immobilienfonds

Worauf bei Offenen Immobilienfonds zu achten ist

Es lohnt sich auf jeden Fall, darauf zu achten, wie lange es den Offenen Immobilienfonds schon gibt. Relativ junge Produkte mit noch vergleichsweise geringem Fondsvolumen müssen zwar das Kapital auf weniger Objekte verteilen. Dafür sind sie in ihrer Anlagepolitik oft freier. Sie sind in vielen Fällen nicht nur auf Deutschland als Anlageregion begrenzt, wie das bei einigen älteren Fonds noch der Fall ist, sondern können die neuen gesetzlichen Regeln ausschöpfen und europa-, mitunter sogar bereits weltweit in Objekte investieren. Das ist allerdings keine Erfolgsgarantie. Neben dem Währungsrisiko sollten sich Investoren darüber im Klaren sein, dass eine internationale Strategie auch eine entsprechende Expertise aufseiten der Fondsgesellschaft voraussetzt. Hinzu kommt, dass aktuell wegen der Finanzmarktkrise womöglich solche Produkte in Probleme geraten könnten, die sehr stark in Großbritannien und Asien engagiert sind. Denn dort sind, nach dem Platzen der Immobilienblase, die Grundstückspreise und auch die Mieten stark unter Druck geraten. Davon sind vor allem diejenigen Immobilieneigentümer stark betroffen, bei denen die Mietverträge gerade ausgelaufen sind, die deshalb angepasst werden müssen. In Asien ist dies besonders heikel, weil dort Mietverträge ohnehin nur mit einer Laufzeit von bis zu drei Jahren abgeschlossen werden.

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Geldmarktfonds Immobilienfonds

Ihre Beimischung ist wichtig, da Investoren in Immobilienfonds wegen des hohen Ausgabeaufschlages - in der Regel um die 5 Prozent - mindestens fünf Jahre investiert sein müssen, bevor sich der Erwerb rentiert. Bei Geldmarktfonds ist hingegen vielfach kein Ausgabeaufschlag zu entrichten. Deshalb ist es sinnvoll, die Auszahlungsströme für die ersten fünf Jahre über den Verkauf von Anteilen an Geldmarktfonds zu realisieren und erst danach sukzessive aus den Immobilienfonds auszusteigen.

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Offene Immobilienfonds

Für sicherheitsbewusste Anleger sind Offene Immobilienfonds ein geeignetes Instrument, um das Vermögen oder dessen Erträge zu verzehren. Denn aufgrund der gleichmäßigen Wertentwicklung weiß der Investor sehr genau, über welche Erträge er verfügen kann. Das ist eine gute Grundlage für Entnahmepläne, wie die Grafik verdeutlicht. Hierbei haben Anleger die Wahl - entweder einen Entnahmeplan zu wählen, bei dem das Kapital erhalten bleibt, oder Kapital und Erträge aufzubrauchen. Ein Anlagekapital von 300.000 EUR bringt bei 4,0 Prozent Rendite 12.000 EUR im Jahr oder 1.000 EUR monatlich. Entschließt sich der Investor, auch das Kapital aufzubrauchen, reichen Kapital plus Erträge 20 Jahre lang für eine monatliche Rente von etwa 1.800 EUR. Zum Vergleich: Lässt sich ein 60-Jähriger oder eine 60-Jährige 300.000 EUR verrenten, erhält er bzw. sie eine lebenslange Rente von etwa 1.500 EUR pro Monat, wovon rund 1.000 EUR garantiert sind.

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Offene Immobilienfonds

Ferner sind Beteiligungen an Objekt-Gesellschaften bis zu 49 Prozent des Sondervermögens möglich. Davon dürfen Minderheitsbeteiligungen und Joint Ventures an ausländischen Objekt-Gesellschaften bis zu maximal 20 Prozent des Sondervermögens ausmachen. Bis 2002 waren Beteiligungen an solchen Gesellschaften nur möglich, wenn die deutsche Kapitalanlagegesellschaft die Mehrheit an ihnen hielt. Allerdings enthält das Gesetz eine Beschränkung für mindere Rechte, wie Wohnungseigentum, Teileigentum und Teilerbbaurechte, in Höhe von 15 Prozent des Sondervermögens.

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Offene Immobilienfonds

Offene Immobilienfonds stehen bei Anlegern weiterhin hoch im Kurs. Denn sie kommen gerade in Krisenzeiten an den Finanzmärkten dem gestiegenen Sicherheitsbedürfnis der Anleger entgegen. Im Gegensatz zu einem Aktienfonds kennt die Wertentwicklung eines Offenen Immobilienfonds in der Regel nur eine Richtung - aufwärts. Auch wenn das Tempo gemächlich ist - 2008 schafften die Offenen Immobilienfonds im Schnitt eine Rendite von 4,7 Prozent. Gerade die gute Berechenbarkeit ihrer Wertentwicklung dürfte der Grund dafür sein, warum dieses Anlageprodukt Jahr für Jahr mehr Anhänger gewinnt. Die Berechenbarkeit geht aber prinzipiell nicht zulasten der Flexibilität. Denn die Anteile können jederzeit verkauft werden, auch wenn dieser Vorteil durch die Schließung einiger Fonds in jüngster Zeit etwas an Zugkraft verloren haben dürfte. Dafür haben die Offenen Immobilienfonds nach Einführung der Abgeltungsteuer an Attraktivität gewonnen, weil ein Großteil ihrer Erträge steuerfrei in die Taschen der Anleger fließt.