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Das Anlageprodukt Immobilienfonds wurde vor etwa 50 Jahren in Deutschland konzipiert. Es kombiniert aus Sicht vieler Investoren ein hohes Maß an Sicherheit und Renditechancen. Immobilienfonds sind ein interessantes Instrument zum Vermögensaufbau und vielfältig einsetzbar. So können sich Investoren zum einen schon mit relativ geringen Beträgen - bei Sparplänen ab monatlich 50 EUR - einen Vermögensstock an einem breit diversifizierten Immobilienportfolio aufbauen. Doch auch für Entnahmepläne sind sie aufgrund ihrer meist recht stabilen Wertentwicklung hervorragend geeignet, wenngleich Anleger bei Fondsschließungen damit rechnen müssen, dass sie bis zu zwei Jahren auf Zahlungen verzichten müssen.


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Steuervorteile Offene Immobilienfonds

Bislang war es in Deutschland bei Offenen Immobilienfonds - im Gegensatz zu den Geschlossenen - selten, dass ein Offener Immobilienfonds , inklusive Ertragsausschüttung, ein Jahr mit einem Minus abgeschlossen hat. Das macht diese Produkte gerade für Anleger interessant, die nach einem Anlageprodukt mit stabilen und gut kalkulierbaren Ausschüttungen kombiniert mit einem hohen Schutz vor einem Verlust des investierten Kapitals, auch vor Inflation, suchen. Hinzu kommen außerdem noch steuerliche Vorteile dieser Fondsgattung, da ein Großteil der ausgeschütteten Erträge, mitunter 50 Prozent und mehr, steuerfrei ist. Im Gegensatz zum Direkterwerb von Immobilien zählen Erträge aus Offenen Immobilienfonds steuerlich zudem nicht zu den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung, sondern aus Kapitalvermögen. Deshalb können Anleger den Sparerfreibetrag (Alleinstehende: 801 EUR pro Jahr; Ehepaare: 1.602 EUR) geltend machen, wenngleich dieses Privileg aufgrund von dessen deutlicher Senkung in den vergangenen Jahren erheblich an Attraktivität eingebüßt hat.

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Inzwischen gelten vor allem die Einstufungen von Feri Trust und der Scope Group als wichtiger Maßstab für die Qualitätseinstufung im Segment der Offenen Immobilienfonds . Scope führte erstmals im September 2004 Ratings für diese Fondskategorie durch. Maßgebend für die Einstufung waren hierbei vor allem die Qualität des Immobilienbestandes (50 Prozent), der Struktur des Immobilienvermögens (30 Prozent) und des Fondsmanagements (20 Prozent). Nach der Zwangsschließung von elf Offenen Immobilienfonds im Herbst 2008 setzte Scope die Ratings aus und kündigte an, eine Neubewertung vornehmen zu wollen. Die Ergebnisse liegen nun vor. Ein Rating ist ein interessanter Anhaltspunkt zur Beurteilung eines Fonds, auch eines Offenen Immobilienfonds . Denn es werden die für den nachhaltigen Erfolg wichtigen Faktoren mit in die Betrachtung einbezogen. Damit wird das Gewicht der Performance zu Recht relativiert und ergänzt um nicht quantitativ orientierte Komponenten wie die Qualität des Fondsmanagements. Doch es sollte von Ratings nicht zu viel erwartet werden. Bislang gelang es nämlich beispielsweise nicht, über ein Rating die Schließung eines Offenen Immobilienfonds im Voraus zu erahnen.

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Offene Immobilienfonds

Die Gefahr, dass ein Offener Immobilienfonds geschlossen werden kann, ist etwas, was trotz der Möglichkeit, aus Fonds über die Börse auszusteigen, viele Anleger verunsichert. Deshalb spielt neben den Renditechancen und dem Rating auch die Einbettung des Fonds in die Palette einer Fondsgesellschaft sowie die konkrete Ausgestaltung der Rücknahmemodalitäten eine Rolle. Wie die Liste der gegenwärtig geschlossenen Offenen Immobilienfonds zeigt, waren prinzipiell Anleger von Fondsgesellschaften gut bedient, die in eine schlagkräftige Vertriebsstruktur eingebettet sind. Dies ist bei DEKA Immobilien Investment mit den Sparkassen sowie der Union Investment Real Estate mit den Genossenschaftsbanken (Volks- und Raiffeisenbanken) ebenso der Fall wie bei RREEF Investment mit der Deutschen Bank sowie der Commerz Real Investment mit der Commerzbank sowie neuerdings der Dresdner Bank. Aus diesem Grunde sollten Berater nicht nur die Performance - vor allem die langfristige Wertentwicklung - bei der Auswahl eines Offenen Immobilienfonds im Blick haben. Denn insbesondere bei Turbulenzen an den Finanzmärkten besteht sonst die Gefahr, dass Investoren gar nicht oder unter erschwerten Bedingungen - über Fondsbörsen, allerdings mit Kursabschlägen - ihre Anteile zu Geld machen können.

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Offene Immobilienfonds

Ferner sind Beteiligungen an Objekt-Gesellschaften bis zu 49 Prozent des Sondervermögens möglich. Davon dürfen Minderheitsbeteiligungen und Joint Ventures an ausländischen Objekt-Gesellschaften bis zu maximal 20 Prozent des Sondervermögens ausmachen. Bis 2002 waren Beteiligungen an solchen Gesellschaften nur möglich, wenn die deutsche Kapitalanlagegesellschaft die Mehrheit an ihnen hielt. Allerdings enthält das Gesetz eine Beschränkung für mindere Rechte, wie Wohnungseigentum, Teileigentum und Teilerbbaurechte, in Höhe von 15 Prozent des Sondervermögens.

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Offene Immobilienfonds

Offene Immobilienfonds stehen bei Anlegern weiterhin hoch im Kurs. Denn sie kommen gerade in Krisenzeiten an den Finanzmärkten dem gestiegenen Sicherheitsbedürfnis der Anleger entgegen. Im Gegensatz zu einem Aktienfonds kennt die Wertentwicklung eines Offenen Immobilienfonds in der Regel nur eine Richtung - aufwärts. Auch wenn das Tempo gemächlich ist - 2008 schafften die Offenen Immobilienfonds im Schnitt eine Rendite von 4,7 Prozent. Gerade die gute Berechenbarkeit ihrer Wertentwicklung dürfte der Grund dafür sein, warum dieses Anlageprodukt Jahr für Jahr mehr Anhänger gewinnt. Die Berechenbarkeit geht aber prinzipiell nicht zulasten der Flexibilität. Denn die Anteile können jederzeit verkauft werden, auch wenn dieser Vorteil durch die Schließung einiger Fonds in jüngster Zeit etwas an Zugkraft verloren haben dürfte. Dafür haben die Offenen Immobilienfonds nach Einführung der Abgeltungsteuer an Attraktivität gewonnen, weil ein Großteil ihrer Erträge steuerfrei in die Taschen der Anleger fließt.