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Das Anlageprodukt Immobilienfonds wurde vor etwa 50 Jahren in Deutschland konzipiert. Es kombiniert aus Sicht vieler Investoren ein hohes Maß an Sicherheit und Renditechancen. Immobilienfonds sind ein interessantes Instrument zum Vermögensaufbau und vielfältig einsetzbar. So können sich Investoren zum einen schon mit relativ geringen Beträgen - bei Sparplänen ab monatlich 50 EUR - einen Vermögensstock an einem breit diversifizierten Immobilienportfolio aufbauen. Doch auch für Entnahmepläne sind sie aufgrund ihrer meist recht stabilen Wertentwicklung hervorragend geeignet, wenngleich Anleger bei Fondsschließungen damit rechnen müssen, dass sie bis zu zwei Jahren auf Zahlungen verzichten müssen.


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Junge Immobilienfonds

Junge Fonds haben den Vorteil, dass sie keine Wertberichtigungen vornehmen müssen und dass sie in den Genuss sogenannter Einwertungsgewinne kommen können. Denn sie erwerben Projekte meist unter dem sogenannten Gutachterwert - er bildet die Höchstgrenze, zu dem ein Fonds in Objekte einsteigen darf - und die von ihnen gekauften Neuimmobilien sind voll vermietet. Auch die Liquidität spielt eine wichtige Rolle. Sie ist bei jüngeren Fonds vergleichsweise niedrig, was ebenfalls der Performance zugute kommt, zumal Immobilien zum Teil sogar auf Pump gekauft werden. Rechtlich ist das alles kein Problem. Denn Offene Immobilienfonds dürfen bis zu 50 Prozent ihres Fondsvermögens mit Fremdkapital, also Krediten, finanzieren. Aber Vorsicht: Das ist nur vorteilhaft, solange die Zinsen niedriger sind als die Rendite der Mieteinnahmen. Durch diesen sogenannten Leverage-Effekt wird dann die Rendite des von den Investoren eingesetzten Eigenkapitals gehebelt. Doch nicht nur ein Zinsanstieg kann diese Rechnung mitunter schnell hinfällig machen. Auch die aktuelle Finanzmarktkrise hat vor allem die Fonds stark in Mitleidenschaft gezogen, bei denen die Liquiditätsdecke letztlich zu dünn war und die keine starke Muttergesellschaft im Rücken haben, die ihnen im Falle einer zu knapp kalkulierten Barreserve zu Hilfe eilt.

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Inzwischen gelten vor allem die Einstufungen von Feri Trust und der Scope Group als wichtiger Maßstab für die Qualitätseinstufung im Segment der Offenen Immobilienfonds . Scope führte erstmals im September 2004 Ratings für diese Fondskategorie durch. Maßgebend für die Einstufung waren hierbei vor allem die Qualität des Immobilienbestandes (50 Prozent), der Struktur des Immobilienvermögens (30 Prozent) und des Fondsmanagements (20 Prozent). Nach der Zwangsschließung von elf Offenen Immobilienfonds im Herbst 2008 setzte Scope die Ratings aus und kündigte an, eine Neubewertung vornehmen zu wollen. Die Ergebnisse liegen nun vor. Ein Rating ist ein interessanter Anhaltspunkt zur Beurteilung eines Fonds, auch eines Offenen Immobilienfonds . Denn es werden die für den nachhaltigen Erfolg wichtigen Faktoren mit in die Betrachtung einbezogen. Damit wird das Gewicht der Performance zu Recht relativiert und ergänzt um nicht quantitativ orientierte Komponenten wie die Qualität des Fondsmanagements. Doch es sollte von Ratings nicht zu viel erwartet werden. Bislang gelang es nämlich beispielsweise nicht, über ein Rating die Schließung eines Offenen Immobilienfonds im Voraus zu erahnen.

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Offene Immobilienfonds Vorteile gegenüber Lebensversicherungen

Das Ergebnis zeigt, dass ein Entnahmeplan basierend auf Offenen Immobilienfonds in der Tat eine sehr interessante Alternative zur Verrentung eines Kapitalbetrags ist. Nur wenn der Rentenbezieher sehr lange lebt, ist er mit einer Leibrente besser bedient als mit Offenen Immobilienfonds . Hinzu kommt, dass Anleger bei Entnahmeplänen jederzeit - außer wenn der Fonds vorübergehend geschlossen wird - über das noch verbliebene Kapital verfügen können, um beispielsweise eine Immobilie zu erwerben. Bei der Verrentung durch eine Lebensversicherung haben sie hingegen nur Anspruch auf die lebenslangen monatlichen Rentenzahlungen und hierbei im ungünstigsten Fall auch nur auf den garantierten Teil der Versicherungsrente.

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Offene Immobilienfonds

Ferner sind Beteiligungen an Objekt-Gesellschaften bis zu 49 Prozent des Sondervermögens möglich. Davon dürfen Minderheitsbeteiligungen und Joint Ventures an ausländischen Objekt-Gesellschaften bis zu maximal 20 Prozent des Sondervermögens ausmachen. Bis 2002 waren Beteiligungen an solchen Gesellschaften nur möglich, wenn die deutsche Kapitalanlagegesellschaft die Mehrheit an ihnen hielt. Allerdings enthält das Gesetz eine Beschränkung für mindere Rechte, wie Wohnungseigentum, Teileigentum und Teilerbbaurechte, in Höhe von 15 Prozent des Sondervermögens.

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Offene Immobilienfonds

Genau so wie abrupte hohe Mittelzuflüsse für Offene Immobilienfonds mitunter schwer zu verkraften sind, können auch größere Mittelabflüsse zum Problem werden. Denn sie können zur Folge haben, dass die liquiden Reserven nicht ausreichen, um die scheidenden Anteilseigner auszuzahlen. Der Fonds wäre in so einer Situation womöglich gezwungen, Objekte abrupt zu schlechten Preisen zu verkaufen, was die Lage sogar noch verschlimmern dürfte. Denn das würde wohl dazu führen, dass noch mehr Investoren aus dem Fonds aussteigen wollen. Aus dieser Klemme kann sich ein Offener Immobilienfonds unter anderem befreien, indem er zur Auszahlung der Anteilseigner in so einer Notsituation Kredite aufnimmt. Wie bereits erwähnt: Das zulässige Kreditvolumen liegt bei maximal 50 Prozent des Fondsvermögens. Ein Paradebeispiel, dass eine solche Entwicklung entgegen vieler Beschwichtigungen der Fondsanbieter durchaus realistisch ist, war im Jahr 2004 der Deka- Immobilienfonds . Massive Mittelabflüsse zwangen die Muttergesellschaft Dekabank damals, dem Fonds finanziell unter die Arme zu greifen. Auch in anderen Fällen kam es zu solchen Hilfsaktionen - Beispiel: HypoVereinsbank und ihre Fondstochter iii.