Unabhängiger Immobilienfonds  Vergleich - Bildgrafik Pfeil

Unabhängiger Immobilienfonds Vergleich

Wir vergleichen für Sie kostenlos und unverbindlich zwischen den besten und günstigsten Anbietern.
Durch unseren unabhängigen Immobilienfonds Vergleich lassen sich schnell bis zu mehrere Hundert Euro im Jahr einsparen.

Anfrageformular

Immobilienfonds

Bitte füllen Sie alle mit " * " markierten Felder aus.

Persönliche Angaben

Anrede:*
Geburtsdatum:*
Vorname:*
Nachname:*
Plz/Wohnort:*
Straße/Nr:*
Telefon:*
Erreichbarkeit:*
E-Mail:*
Berufsstatus:*

Angaben Immobilienfonds

Anlagetyp:
Anmerkungen:
Datenschutz:*
Ja, ich akzeptiere die Datenschutzerklärung.

Unabhängiger Immobilienfonds Vergleich

Das Anlageprodukt Immobilienfonds wurde vor etwa 50 Jahren in Deutschland konzipiert. Es kombiniert aus Sicht vieler Investoren ein hohes Maß an Sicherheit und Renditechancen. Immobilienfonds sind ein interessantes Instrument zum Vermögensaufbau und vielfältig einsetzbar. So können sich Investoren zum einen schon mit relativ geringen Beträgen - bei Sparplänen ab monatlich 50 EUR - einen Vermögensstock an einem breit diversifizierten Immobilienportfolio aufbauen. Doch auch für Entnahmepläne sind sie aufgrund ihrer meist recht stabilen Wertentwicklung hervorragend geeignet, wenngleich Anleger bei Fondsschließungen damit rechnen müssen, dass sie bis zu zwei Jahren auf Zahlungen verzichten müssen.


Experte in Ihrer Nähe

Hier können Sie nach einen Experten aus Ihrer Nähe suchen und diesen direkt kontaktieren.


Ihre Postleitzahl:


Zu welchem Thema möchten Sie weitere Informationen

Krankenversicherung
Altersvorsorge
Berufsunfähigkeit
Lebensversicherung
Gewerbeversicherung







Unabhängiger Immobilienfonds Vergleich - bookmarken und senden.

Anzeigen

Immobilienfonds

Junge Immobilienfonds

Junge Fonds haben den Vorteil, dass sie keine Wertberichtigungen vornehmen müssen und dass sie in den Genuss sogenannter Einwertungsgewinne kommen können. Denn sie erwerben Projekte meist unter dem sogenannten Gutachterwert - er bildet die Höchstgrenze, zu dem ein Fonds in Objekte einsteigen darf - und die von ihnen gekauften Neuimmobilien sind voll vermietet. Auch die Liquidität spielt eine wichtige Rolle. Sie ist bei jüngeren Fonds vergleichsweise niedrig, was ebenfalls der Performance zugute kommt, zumal Immobilien zum Teil sogar auf Pump gekauft werden. Rechtlich ist das alles kein Problem. Denn Offene Immobilienfonds dürfen bis zu 50 Prozent ihres Fondsvermögens mit Fremdkapital, also Krediten, finanzieren. Aber Vorsicht: Das ist nur vorteilhaft, solange die Zinsen niedriger sind als die Rendite der Mieteinnahmen. Durch diesen sogenannten Leverage-Effekt wird dann die Rendite des von den Investoren eingesetzten Eigenkapitals gehebelt. Doch nicht nur ein Zinsanstieg kann diese Rechnung mitunter schnell hinfällig machen. Auch die aktuelle Finanzmarktkrise hat vor allem die Fonds stark in Mitleidenschaft gezogen, bei denen die Liquiditätsdecke letztlich zu dünn war und die keine starke Muttergesellschaft im Rücken haben, die ihnen im Falle einer zu knapp kalkulierten Barreserve zu Hilfe eilt.

Immobilienfonds

Immobilienfonds

Bei Aktien- und Rentenfonds war es längst üblich -, die Beurteilung der Stabilität der Wertentwicklung eines Fonds und der Qualität des Fondsmanagements mit Ratings zu prüfen, inzwischen sind sie auch bei Offenen Immobilienfonds längst gang und gäbe. Rating-Agenturen sind gewissermaßen Fonds-TÜV-Prüfer, die Investmentfonds genau unter die Lupe nehmen. Am bekanntesten sind die Einstufungen der großen angelsächsischen Rating-Agenturen Standard & Poors (S&P) - Bestnote: AAA - und Moodys - Bestnote: Aaa. Ratings sind zwar keine Erfolgsgarantie dafür, dass bei einem Fonds die Rendite immer zufriedenstellend ausfällt. Denn die Ergebnisse und die daraus gezogenen Rückschlüsse basieren hauptsächlich auf Vergangenheitswerten und -betrachtungen. Doch die Beurteilung durch möglichst neutrale Prüfer kann Anlegern helfen, sich ein besseres Urteil über die Qualität und die langfristigen Erfolgsaussichten eines Investmentfonds zu machen. Im Bereich der Offenen Immobilienfonds sind Ratings ein noch vergleichsweise neues Instrument. Moodys hatte im Frühjahr 2002 damit begonnen, erstmals auch Offene Immobilienfonds genau zu begutachten.

Immobilienfonds

geschlossene Immobilienfonds

Generell hat die ASt keine Auswirkungen auf die Besteuerung von geschlossenen Immobilienfonds. Bei geschlossenen Immobilienfonds darf der Fonds inländische Objekte weiterhin nach Ablauf der zehnjährigen Spekulationsfrist steuerfrei veräußern. Die Mieteinkünfte des Anlegers zählen zu den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung. Bei geschlossenen Fonds mit gewerblichen Einkünften bleibt alles beim Alten: Volle Steuerpflicht in individueller Steuerhöhe. Bei Private Equity Fonds muss man zwischen vermögensverwaltenden Fonds und gewerblich konzipierten Fonds unterscheiden. Bei vermögensverwaltenden Fonds unterliegen alle Einkünfte, soweit sie nicht aus Investments vor dem 1.1.2009 stammen und mindestens zwölf Monate gehalten wurden, der Abgeltungsteuer. Zudem können Werbungskosten dann nicht mehr abgezogen werden. Gewerbliche Fonds hingegen können ab 2008 sogar 60 Prozent ihrer Betriebsausgaben geltend machen, dafür sind aber auch die Einnahmen aus Dividenden und Veräußerungsgewinnen zu 60 Prozent beim Anleger zu versteuern (sogenanntes Teileinkünfteverfahren).

Immobilienfonds

Offene Immobilienfonds

Das Anlageprodukt Offene Immobilienfonds wurde vor etwa 50 Jahren in Deutschland konzipiert. Es kombiniert aus Sicht vieler Investoren ein hohes Maß an Sicherheit und Renditechancen. Offene Immobilienfonds sind ein interessantes Instrument zum Vermögensaufbau und vielfältig einsetzbar. So können sich Investoren zum einen schon mit relativ geringen Beträgen - bei Sparplänen ab monatlich 50 EUR - einen Vermögensstock an einem breit diversifizierten Immobilienportfolio aufbauen. Doch auch für Entnahmepläne sind sie aufgrund ihrer meist recht stabilen Wertentwicklung hervorragend geeignet, wenngleich Anleger bei Fondsschließungen damit rechnen müssen, dass sie bis zu zwei Jahren auf Zahlungen verzichten müssen. Eine Initiative der Fondswirtschaft versucht allerdings, hier in Zukunft für mehr Rechtssicherheit zu sorgen, sodass zumindest Auszahlungen bis zu 3.000 EUR im Monat von einer Schließung ausgenommen werden könnten.

Anzeige

Immobilienfonds

Immobilienfonds Höhe der Rentenzahlung jederzeit veränderbar

Der große Vorteil von Entnahmeplänen bei Investmentfonds ist die Flexibilität. Das heißt, der Anleger hat zum Beispiel jederzeit die Möglichkeit, bei Bedarf die vereinbarte Investmentrentenzahlung zu erhöhen oder herabzusetzen. Darüber hinaus sind auch jederzeit höhere einmalige Entnahmen möglich, um zum Beispiel den Kauf einer Immobilie zu finanzieren. Denn das Kapital gehört dem Investor, bei der Verrentung durch eine Lebensversicherung wird hingegen gewissermaßen ein höherer Kapitalbetrag gegen eine lebenslange monatliche oder vierteljährliche Rentenzahlung getauscht. Die Verfügungsgewalt über das Kapital geht daher verloren. Deshalb haben Investoren hier auch nicht mehr die Möglichkeit zu wechseln, wenn eine Versicherungsgesellschaft durch Missmanagement in ihrer Ertragskraft nachlässt. Bei Offenen Immobilienfonds ist das hingegen kein Problem. Auch bei Entnahmeplänen können Investoren die Anteile jederzeit sofort verkaufen, um den Erlös in Anteile von einem Fonds eines anderen Anbieters zu stecken. Einziges Manko in diesem Fall: Es muss für den Erwerb meist erneut der Ausgabeaufschlag - Minimum: 5 Prozent des Anlagekapitals - gezahlt werden, falls der Erwerb der Anteile nicht über eine Fondsbörse erfolgt. Hier werden dann nur die Ordergebühren fällig, die deutlich unter der Kaufgebühr der jeweiligen Fondsgesellschaft liegen.